Geplantes Symposium in Wiesbaden: Homophoben und frauenfeindlichen Hetzern entgegentreten

 

Wie die Frankfurter Rundschau heute berichtet – siehe Artikel ‚Ärger um geplantes Symposium‘ – planen die Organisatoren, die am 30. Oktober letzten Jahres in Wiesbaden einen homophoben und frauenfeindlichen Aufmarsch durchgeführt haben, ein Symposium im Wiesbadener Kurhaus, Dazu erklärt Ulrich Wilken, rechtspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„DIE LINKE ruft ihre Mitglieder und Anhänger dazu auf, gegen das geplante Symposium am 6. Mai auf die Straße zu gehen. Gerade in Zeiten, in denen AfD und Co. das gesellschaftliche Klima vergiften, ist es wichtig, für Vielfalt und Toleranz und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung Position zu beziehen.

Das maßgeblich von klerikal-faschistischen AfD-Kreisen getragene Bündnis, das im letzten Jahr in Wiesbaden die so genannte ‚Demo für alle‘ vorbereitet und durchgeführt hat, setzt nicht zuletzt auch auf die Zusammenarbeit mit Neonazis.

In Wiesbaden ist kein Platz für Ewiggestrige, die die Abschaffung der Gleichstellungsbemühungen zwischen Männern und Frauen fordern sowie homo- und bisexuelle Lebensweisen verteufeln und die multikulturelle Gesellschaft ablehnen. Wir hoffen, dass das Kurhaus den Vertrag mit den Organisatoren des geplanten Symposiums kündigt. Der Ort, in dem jedes Jahr die Ballnacht der Aids-Hilfe stattfindet, darf nicht neurechten Hetzern überlassen werden.“

Vor Ort :

 
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