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        <title>Dr. Ulrich Wilken - Mitglied des Hessischen Landtages</title>
        <description><![CDATA[Aktuell auf meiner Homepage]]></description>
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        <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 20:36:18 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Hat nichts mit der Realität zu tun</title>
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            <description><![CDATA[<p><img class="floatlinks3_10" title="Rede am 02.02.2012 im Plenum des Hess. Landtages" alt="Dr. Ulrich Wilken im Plenum des Hess. Landtages" src="../images/10_20012_02_02_wilken_video.jpg" height="120" width="200" /><b>(02.02.2012)</b> Alle  Vorwürfe hätten nichts mit der Realität zu tun, meint Wilken. Das   Parteiprogramm der Linken sei nicht verfassungsfeindlich. Im Anschluss   an eine Äußerung Wilkens, der Innenminister sei ein Verfassungsbrecher,   beruft der Landtagspräsident den Ältestenrat ein.</p><p><br /> <br /> <br /><a class="video" target="_blank" href="http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?jmpage=1&amp;rubrik=72111&amp;mediakey=fs/allgemein/20120202_geheimdienst_wilken_linke&amp;type=v&amp;jm=1&amp;key=standard_document_43887973">Video auf hr-online ansehen</a></p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:36:18 +0100</pubDate>
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            <title>Brauchen Politikwechsel</title>
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            <description><![CDATA[<p><img class="floatlinks3_10" title="Rede am 02.02.2012 im Plenum des Hess. Landtages" alt="Dr. Ulrich Wilken im Plenum des Hess. Landtages" src="../images/10_20012_02_02_wilken_video.jpg" height="120" width="200" /><b>(02.02.2012)</b> Wilken findet auch, dass der CDU nichts mehr einfällt. Einige Wähler im  Land würden die Linkspartei brauchen, damit bei einem Regierungswechsel  auch ein Politikwechsel stattfinde.</p><p><br /> <br /> <br /> <br /> <a class="video" href="http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?jmpage=1&amp;rubrik=72119&amp;mediakey=fs/allgemein/20120202_linke_wilken_linke&amp;type=v&amp;jm=1&amp;key=standard_document_43887687">Video auf hr-online anzeigen</a></p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:35:46 +0100</pubDate>
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            <title>Ohne Datenschutz keine Demokratie</title>
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            <description><![CDATA[<p><b>(Rede vom Donnerstag, den 1. Februar 2012) </b><i>Rede von Ulrich Wilken zu Beschlussempfehlung und Bericht <span>des Innenausschusses zu dem 39. </span><span>Tätig</span></i><span><i>keitsbericht des Hessischen Daten-<br />schutzbeauftragten am 1. Februar 2012</i></span></p> <p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p> <p>die technischen Entwicklungen der Informations- und  Kommunikationstechnik machen Datenschutz und den Datenschutzbeauftragten  immer wichtiger. Denn: Der Schutz der Grundrechte, namentlich das Recht  auf informationelle Selbstbestimmung, der Schutz dieser Grundrechte  wird durch diese Entwicklungen und ihre Gefahren immer wichtiger.  Insbesondere am Datenschutz, am Umgang mit den Daten und Datenspuren der  Menschen wird deutlich, wie demokratisch und wie rechtsstaatlich ein  System und eine Gesellschaft ist. Bürgerinnen und Bürger müssen wissen  (können), wer Daten von ihnen hat, was damit gemacht wird und welchen  Zwecken sie dienen. Nur dann können sie selbstbestimmt handeln.</p> <p>Das ist Grundvoraussetzung einer demokratischen Gesellschaft. Nie  zuvor in der Geschichte konnte unser Verhalten, unser ganzes Leben  technisch so perfekt und vollständig abgebildet werden wie in der  heutigen Informationsgesellschaft. Und wir sind keineswegs am Ende  dieser Entwicklung angelangt.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:15:25 +0100</pubDate>
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            <title>CDU und FDP verhöhnen Opfer von Neonazis </title>
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            <description><![CDATA[<p><strong>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 02. Februar 2012) </strong>Mit der Aufhebung der Immunität der Fraktionsvorsitzenden der  LINKEN im hessischen Landtag, Janine Wissler und Willi van Ooyen, damit  sie wegen ihrer Beteiligung an dem Widerstand gegen den  Neonazi-Aufmarsch in Dresden angeklagt werden können, verhöhnen CDU und  FDP Menschen, die sich auch in hessischen Städten, Gemeinden und Dörfern  dagegen wehren, von Neonazis bedroht und drangsaliert zu werden.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:07:02 +0100</pubDate>
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        </item>
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            <title>Ohne Datenschutz keine Demokratie </title>
            <link>http://www.ulrichwilken.dewww.ulrichwilken.de/content1/index.php?menuid=69&amp;reporeid=480</link>
            <description><![CDATA[<p><strong>(Pressemeldung Linksfraktion den 01. Februar 2012) </strong>Die schwarz-gelbe Regierungskoalition muss in Sachen Datenschutz  noch eine Menge lernen: Beim Hessischen Strafvollzugsgesetz, dem  Dolmetscher- und Übersetzergesetz oder der Neugestaltung der  Rundfunkgebühr wurden erhebliche datenschutzrechtliche Bedenken  geäußert– aber im Gesetzgebungsverfahren nicht berücksichtigt.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:04:24 +0100</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kundgebung gegen Aufhebung der Immunität - 1.2.12, 17:30 Uhr vor Landtag </title>
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            <description><![CDATA[<p><b>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 31.Januar 2012) </b>Gegen die Aufhebung der Immunität der Vorsitzenden unserer Fraktion  im Hessischen Landtag, Janine Wissler und Willi van Ooyen, ruft DIE  LINKE für morgen um 17.30 Uhr vor dem Landtag in Wiesbaden zu einer Kundgebung auf.</p><p>Anstatt konsequent gegen Neonazis vorzugehen, wollen CDU und FDP  den Widerstand gegen Nazi-Aufmärsche kriminalisieren. Es ist  unerträglich, dass Menschen, die sich den braunen Horden in den Weg  stellen, dafür vor Gericht gestellt werden.</p><p><b><i>Weitere Hintergrundinformationen <a class="web_link" href="http://www.die-linke-hessen.de/lv15/images/stories/attachments/article/769/Jahresplanung_Termine_Landesvorstand_DIE_LINKE_Hessen-2012.pdf">finden hier Sie im Download!</a></i></b></p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:02:13 +0100</pubDate>
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            <title>Gegen die Beliebigkeit der SPD hilft einzig eine starke LINKE </title>
            <link>http://www.ulrichwilken.dewww.ulrichwilken.de/content1/index.php?menuid=70&amp;reporeid=478</link>
            <description><![CDATA[<p><b>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 26.Januar 2012) </b>Dass der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel die  Koalitions-Entscheidung nach den rechnerischen Möglichkeiten und nicht  nach politischen Kriterien treffen will und eine Koalition mit der CDU  für möglich hält, lässt nur einen Schluss zu: Wer einen echten  Politikwechsel für Frieden und soziale Gerechtigkeit will, muss DIE  LINKE stark machen. Gegen die Beliebigkeit der SPD hilft einzig eine  starke LINKE</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:58:57 +0100</pubDate>
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        </item>
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            <title>Verfassungsschutz verhindert Schutz der Verfassung </title>
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            <description><![CDATA[<p><strong>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 25.Januar 2012) </strong>Eine Partei wie die  NPD, die verfassungsfeindlich ist, muss verboten werden. Wenn sie  angeblich nicht verboten werden kann, weil der Verfassungsschutz V-Leute  eingeschleust hat, dann verhindert dies den Schutz der Verfassung.  Politiker und Politikerinnen einer Partei, die wie die der LINKEN nicht  verfassungsfeindlich sind, dürfen nicht beobachtet und bespitzelt  werden. Und Abgeordnete haben den Geheimdienst zu überwachen – nicht  umgekehrt. Geschieht es trotzdem, ist dies ein Verstoß gegen die  Verfassung</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:50:53 +0100</pubDate>
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            <title>Manroland den Beschäftigten übergeben </title>
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            <description><![CDATA[<p><strong>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 19.Januar 2012) </strong>Bundes- und Landesregierung lassen die Beschäftigten von manroland  im Regen stehen, während Banken viele Milliarden an so genannten  Schutzschirmen nachgeworfen werden. Die Beschäftigten von manroland  haben in der Vergangenheit hohe Gewinne erarbeitet und später große  Opfer für den Erhalt ihres Unternehmens gebracht.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:50:09 +0100</pubDate>
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            <title>CDU verlässt antifaschistischen Gründungskonsens</title>
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            <description><![CDATA[<p><b>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 18.Januar 2012) </b>Ich fordere CDU und FDP auf, zu dem antifaschistischen  Gründungskonsens der Bundesrepublik Deutschland zurückzukehren. Dazu  gehört, die Verharmlosung von Neonazi-Organisationen wie der ‚Freien  Kräften Schwalm-Eder' zu beenden, die nachweislich in Verbindung mit den  Zwickauer Neonazi-Terroristen standen. Es ist unerträglich, dass  Menschen, die sich den braunen Horden in den Weg stellen, dafür auch  noch vor Gericht gestellt werden. DIE LINKE. Hessen steht geschlossen hinter den Vorsitzenden ihrer Landtagsfraktion.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:46:28 +0100</pubDate>
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            <title>Mit uns wird zu rechnen sein! </title>
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            <description><![CDATA[<p><strong>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 17.Januar 2012) </strong>So sehr ich mich freue, dass CDU und FDP im aktuellen Hessen-Trend  keine Mehrheit mehr haben, so sehr misstraue ich SPD und Grünen. Ein  Regierungswechsel bedeutet nämlich noch längst keinen Politikwechsel für  soziale Gerechtigkeit.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:42:20 +0100</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wahl zum Landtag und Bundestag 2013 zusammenlegen</title>
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            <description><![CDATA[<p><b>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 17.Januar 2012) </b>„Damit mehr Wählerinnen und Wähler an der Landtagswahl teilnehmen  und damit die Demokratie stärken, sollte sie am selben Tag wie die  Bundestagswahl stattfinden", erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender  der Partei DIE LINKE. Hessen. Einen entsprechenden Beschluss hat der  hessische Landesvorstand der LINKEN am vergangenen Wochenende gefasst.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:58:56 +0100</pubDate>
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        </item>
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            <title>Die Grünen wollen die FDP beerben, egal an wessen Seite </title>
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            <description><![CDATA[<p><b>(PRESSEDIENST Parteivorstand, 12.Januar 2012) </b>Dass Jürgen Trittin die derzeitige Bundesregierung als ‚schlechteste  Regierung aller Zeiten' bezeichnet, ist ein starkes Stück", erklärt  Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:53:54 +0100</pubDate>
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            <title>Nazi-Terror: Was vertuscht der Verfassungsschutz? </title>
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            <description><![CDATA[<p><b>(Pressemeldung Linksfraktion den 21. November 2011) </b>Konservative Politiker sperren sich gegen ein NPD-Verbot,  gleichzeitig stellen sie sich schützend vor den Verfassungsschutz.  Dieser bezahlt V-Leute aus der Neo-Nazi-Szene und Kader der NPD, die  dieses Geld dann in den Aufbau von Neo-Nazi-Strukturen stecken und damit  Mord und Totschlag organisieren.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:45:43 +0100</pubDate>
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            <title>Gegen die Macht der Banken: Wenn Ackermann in Frankfurt hustet, bebt in Berlin das Kanzleramt! </title>
            <link>http://www.ulrichwilken.dewww.ulrichwilken.de/content1/index.php?menuid=29&amp;reporeid=442</link>
            <description><![CDATA[<p><b>(Pressemeldung Linksfraktion den 17. November 2011) </b>Banken und Spekulanten treiben ganze Staaten in den Ruin.  Regierungen und Parlamente entmachten sich selbst: Anstatt die Banken zu  regulieren und riskante Spekulationsgeschäfte zu verbieten, schieben  sie den Banken viele Hundert Milliarden Euro an ‚Rettungsschirmen' zu.</p>]]></description>
            <author>info@1234.de (root) </author>
            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:44:58 +0100</pubDate>
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